Pius XII. und die Geistlichen im KZ Dachau

Der ehemalige KZ-Häftling Walter Ferber schrieb nach seiner Flucht in die Schweiz einen Bericht an den Nuntius in Bern. Der sandte diesen nach Rom. Der Kardinalstaatssekretär Luigi Maglione antwortete.

Seit der Öffnung der vatikanischen Archive am 2. März 2020 kann man mehr über die Haltung des Heiligen Stuhls bezüglich der Konzentrationslager erfahren. Allerdings gibt es nicht nur das «Archivio Apostolico Vaticano», ehemals «Archivio Segreto Vaticano» genannt, sondern auch das «Archivio della Segretaria di Stato» und das «Archivio della Congregazione degli Affari ecclesiastici straordinari». Diese Kongregation ist eine Sektion des Staatssekretariats. Beide Archive sind heute administrativ und räumlich voneinander getrennt. In diesem letztgenannten Archiv ist ein undatierter Brief aufbewahrt, den mein Vater Walter Ferber (1907–1996) im Dezember 1942, damals interniert in der Anstalt Sedelhof, Emmenbrücke bei Luzern, in deutscher Sprache und in der freien französischen Wiedergabe einer mir unbekannten Person «ML» an den apostolischen Nuntius, Filippo Bernardini (1884–1954), gesandt hat.1 Bernardini amtierte von 1935 bis 1953 als Nuntius in der Schweiz. Die deutsche Version lautet:

Bericht über die gegenwärtige materielle und geistige Situation der 3000 geistlichen Häftlinge des Konzentrationslagers Dachau von Walter Ferber, Wien.

Ew. Excellenz!

Wegen meiner geschichts- u. sozialphilosophischen Mitarbeit bei der Reichsarbeitsgemeinschaft deutscher Föderalisten und bei der Studienrunde Katholischer Soziologen in Wien bin ich beim Anschluss Österreichs verhaftet und ins Konzentrationslager Dachau eingewiesen worden, und habe 4 ½ Jahre, also bis Ende Oktober ds. Jhrs., dort verbracht. Bei meiner Entlassung aus dem Lager haben mich die Führer der mehr als 3000 geistlichen Häftlinge ersucht, alles zu unternehmen, den Vatican über ihre wahre Situation zu informieren.

Bis zum Februar 1941 sind die Geistlichen sehr schlecht behandelt worden: sie mussten alle, ohne Rücksicht auf das Alter und die Konstitution, in den Steinbrüchen, Klinkerwerken, Kiesgruben der einzelnen deutschen Konzentrationslager bei täglichen schweren Misshandlungen arbeiten, oblagen wie alle Häftlinge dieser Lager den offiziellen Lagerstrafen der Auspeitschung und des – oft mehrstündigen – Aufhängens an einem Marterpfahl, welche Strafen schon bei geringsten formalen Verstössen gegen die nicht klar formulierte Lagerordnung verhängt worden sind. Infolge des Übereinkommens der Apostolischen Nuntiatur Berlin mit der Reichsführung SS, das um Weihnachten 1940 erfolgt sein dürfte, trat eine wesentliche Besserung ein. Die geistlichen Häftlinge der einzelnen deutschen Konzentrationslager wurden alle ins Lager Dachau überstellt, wo sie bevorzugt behandelt worden sind: eine eigene Baracke wurde für sie als Gottesdienstraum eingerichtet, sie wurden der Prügelstrafe enthoben, brauchten nicht mehr zu arbeiten und erhielten eine spürbare Kostzulage. Im Februar 1941 waren bereits alle geistlichen Häftlinge der deutschen Konzentrationslager in Dachau konzentriert und oblagen einer wirklich erträglichen Haft.

Ende November 1941 aber wurde das Übereinkommen zwischen Nuntiatur und Reichsführung SS bereits gebrochen. Die fremdnationalen vor allem die das Hauptkontingent bildenden polnischen Geistlichen wurden wieder in den Status vor Februar 1941 zurückversetzt: sie dürfen nicht mehr die Messe hören, erhalten Prügelstrafen und müssen Schwerstarbeit verrichten. Dabei sind im letzten Jahr im Lager verschiedene Hungerepidemien ausgebrochen: bisher sind mehr als 1500 polnische Geistliche in Dachau den Hungertod gestorben! Seit März 1942 sind aber auch reichsdeutschen Geistlichen die Privilegien, bis auf den Messebesuch, genommen worden, in den letzten Wochen allein sind folgende mir bekannte deutsche Geistliche verhungert: Msgr. Origer [1877–1942], Katholikenführer von Luxemburg, Pallottinerpater Dr. Eise [1896–1942], Führer der sog. Schönstatt-Bewegung, Pfarrer Caroli [1895–1942] (Bistum Speyer), Vikar König [1900–1942] (Bistum Paderborn), Kaplan Markötter [1911–1942] (Bistum Münster), Pfarrer A. Scholze [1893–1942] (Bistum Meissen), Dechant Zilliken [1872–1942] (Bistum Trier), Kaplan Flintrop [1904–1942] (Erzbistum Köln) und vor allem im Rufe der Heiligkeit: der Pater Riepe (S.V.D.) [1885–1942] – Die Moral unter den reichsdeutschen katholischen Geistlichen des Lagers ist sehr gut: sie alle sind von der heilsgeschichtlichen Notwendigkeit des gegenwärtigen Weltprozesses überzeugt und glauben fest an den Endsieg der christköniglichen Sache! Auch haben sie ein gutes politisches Weltbild: sie sehen eine politische Lösung in der antikapitalistisch-berufsständischen Wirtschaftsordnung, im föderativen Reichsaufbau und in einem christlich-übernationalen abendländischen Bund.

Die Durchsetzung dieses Ideals erwarten sie sich von den katholischen Arbeiter- und Soldatenräten, die beim Zusammenbruch des Nationalsozialismus sich allerorts bilden und den Bolschewisten zuvorkommen werden – aber: das sind rein politische Dinge, die ja vorerst nicht akut sind. Die geistigen Führer der Dachauer Priester sind: der Saarbrücker Pfarrer Schmitt [1891–1967], ein klar denkender integraler Korum-Schüler [Michael Felix Korum (1840–1921), 1881–1921, Bischof von Trier], der Mainzer Kaplan [Paul Ludwig] Urban [1910–1983], eine politische Führerbegabung im Sinne der berufsständischen Ordnung und der föderativen Reichsidee, der junge Paderborner Kulturphilosoph u. Apologet Schamoni [1905–1991] und der Gründer der (mir allerdings nicht konvenierenden) Schönstatt-Bewegung Dr. Kentenich [1885–1968], Führer der polnischen Geistlichen ist der heiligmässige junge Weihbischof Prof. Kozal [1893–1943].

Walter Ferber, deutscher Flüchtling, dzt. Anstalt Sedelhof, Luzern-Emmenbrücke

Der Bericht, abgelegt mit dem handschriftlichen  Vermerk «Germania 858», enthält einige orthografische Fehler insbesondere in der Schreibweise der erwähnten Namen, die ich korrigiert habe, und einige sachliche Ungenauigkeiten, so z. B. sind es nicht mehr als «3000 Häftlinge», sondern «nur» 2720 gewesen.2 Doch die wesentlichen Angaben stimmen. Bernardini leitete nun den Bericht als Rapport Nr. 16876 am 28. Dezember 1942 an den Kardinalstaatssekretär Luigi Maglione (1877–1944) weiter und erhielt in einem Schreiben vom 20. Januar 1943 die folgende, unter Arch. Nunz. Svizzera, 218, fasc. 618/6, abgelegte Antwort:

Nr. 262/43, Dal Vaticano, 20. Januar 1943

Sehr verehrte Exzellenz,

mit dem wertvollen Rapport N. 16876 vom 28. Dezember 1942 übermittelt mir Eure hochverehrte Exzellenz einen Bericht eines gewissen Herrn Walter Ferber, der die in Dachau internierten Geistlichen betrifft. Ich bedanke mich bei seiner Exzellenz für die Sendung dieses Dokumentes, das Informationen zusätzlich bestätigt, die uns in letzter Zeit erreicht haben. Die Schicksale der in Deutschland in Konzentrationslagern inhaftierten Geistlichen waren schon seit einiger Zeit Gegenstand von sehr grossen Sorgen für den Heiligen Stuhl. Im Oktober 1940 wurde der apostolische Nuntius in Berlin damit beauftragt, bei der Regierung des Reiches Schritte zu unternehmen im Hinblick auf eine Unterkunft dieser Geistlichen in einem neutralen Land Europas oder in einem südamerikanischen Staat.

Leider war es nicht möglich, die Emigration der Inhaftierten zu erreichen, aber die Regierung des Reiches versprach einige Milderungen, das heisst die Zusammenführung aller Geistlichen (Bischöfe, Priester und Ordensleute) im Lager Dachau, die Entlastung von zu schweren Arbeiten, die Ermöglichung, dass einige von ihnen die heilige Messe feiern konnten, der die anderen hätten zuhören können. Anfang Dezember liess seine Exzellenz Mons. Orsenigo wissen, dass man im Begriffe sei, eine geräumige Baracke zu errichten, die als Kapelle hätte dienen müssen. In demselben Monat hat man vorgesehen, dass die Zahl aller in diesem Lager vereinten Geistlichen ungefähr 1200 sei. Aber diese Zahl wurde bald überschritten. Das folgende Jahr sah die Internierung weiterer Tausend Priester vor; besonders im Oktober 1941 wurden sie in erheblicher Anzahl aus dem sogenannten Territorium des «Warthegau» (Erzdiözesen und Diözesen von Gnesen, Posen, Vladislavia [Włocławek] und Lodz) deportiert: Frei blieben nur wenige Diözesen.

Erst viel später erfuhr man mit der Ankunft von neuen Deportierten, dass sich die Behandlung dieser Deportierten, besonders dieser Polen, verschlechterte. Im Sommer 1942 kamen Informationen von zahlreichen Todesfällen, auch von jungen Geistlichen, und von Neuem wurde der apostolische Nuntius und sogar seine Exzellenz, der Kardinal-Erzbischof von Breslau [Adolf Johannes Bertram (1859–1945)], angegangen, der sich schon in der Vergangenheit zugunsten dieser Geistlichen verwendet hat. Die letzten Nachrichten geben an, dass sich zusammen mit dem neuen Leiter des Lagers [Martin Gottfried Weiss (1905–1946)] die Zahl der Verstorbenen normalisiert habe.

Wie sich Ihre Exzellenz gut vorstellen kann, ist es von grösstem Schmerz für den Heiligen Vater, dass es ihm beinahe [pressoché] verunmöglicht ist, nur ein bisschen Hilfe für so viele leidende Priester zu bewirken, und es ist so gut wie sicher, dass, wenn sich irgendeine Möglichkeit einer wirksamen Intervention bietet, sie nicht fallen gelassen wird.

Mit dem Ausdruck aufrichtiger und ausgezeichneter Hochachtung versichere ich mich bei Ihrer hochwürdigen Exzellenz als Ihr Diener
L. Maglione*

Aus dem Schlusssatz des hier erstmals vollständig veröffentlichten Schreibens (Übersetzung von Rafael Ferber) geht deutlich hervor, dass der Heilige Vater zwar helfen wollte, dass es ihm aber «beinahe» verunmöglicht war, dies im Sinne einer «wirksamen Intervention» zu tun, d. h. er befürchtete wohl, dass seine Intervention die Lage der Geistlichen verschlimmern könnte. Diese mangelnde Hilfe wurde in Dachau auch gespürt:

Schütze und stütze vor allem unseren Heiligen Vater, dem das Herz so schwer sein muss, weil sein Arm gelähmt ist, die Not zu beheben, die Leiden zu lindern, und den Frieden herbeizuführen.3  

Das Gebet stammt von Pfarrer Johann Schulze (1884–1942), der dort am 19. August 1942 ums Leben kam. Die in dem Schreiben Magliones verwendete Formulierung, dass es dem Heiligen Vater «beinahe» verunmöglicht sei, «nur ein bisschen Hilfe für so viele leidende Priester zu bewirken», wirft allerdings einige Fragen auf. Wurde sie nur einmal im Zusammenhang mit dem Schicksal der Geistlichen in Dachau oder auch im Fall des Völkermords an den europäischen Juden verwendet? Interessant wäre auch zu wissen, welche Informationen über die Konzentrationslager innerhalb des Reichsgebietes im Januar 1943 in Rom bereits vorlagen. Das ausführliche Antwortschreiben des Kardinalstaatssekretärs lässt aber den Schluss zu, dass die Informationen Walter Ferbers von einigem Gewicht gewesen sein müssen. Dass Maglione sein Antwortschreiben mit Pius XII. abgesprochen hat, ist zumindest wahrscheinlich, zumal er von «grösstem Schmerz für den Heiligen Vater» spricht, wenn auch nicht unmittelbar ersichtlich, da ein Vermerk fehlt. Wenn es nun schon Pius XII. «beinahe» verunmöglicht war, «nur ein bisschen Hilfe für so viele leidende Priester zu bewirken», wie hätte er da «dem Tod oder die fortschreitende Vernichtung» der Juden entgegentreten sollen? Der Papst blieb diplomatisch unverbindlich, so auch in seiner Weihnachtsansprache vom 24. Dezember 1942, in der er bereits vom «l’olocausto»4, d. h. Massenmord, und von der Sorge sprach um die «Hunderttausende, die ohne ein eigenes Verschulden, bisweilen nur aufgrund ihrer Nationalität oder Rasse zum Tod oder fortschreitender Vernichtung bestimmt sind.»5 Seit Juli 1942 war die Auflösung des Warschauer Ghettos im Gang. «Hundertausende» polnische Juden wurden in die Vernichtungslager Treblinka und Bełzec deportiert und rasch ermordet, in Treblinka insgesamt 780'863 bis 951'800, in Bełzec 440'823 bis 596'200.6 Pius XII. nannte in seiner Weihnachtsansprache aber weder Polen noch Juden, geschweige denn Roma und Sinti. Auch verzichtete er auf eine öffentliche Protestnote, wohl im Bewusstsein der politischen Neutralität seines «apostolischen Amtes», zu der er sich noch in seinem Schreiben an Präsident Roosevelt vom 18. Mai 1943 bekannte:

Und als die schrecklichen Kräfte der Zerstörung losbrachen und einen grossen Teil Europas überschwemmten, verfehlten Wir nicht, obgleich Unser apostolisches Amt Uns über jede Parteinahme bei bewaffneten Konflikten setzt, zu tun, was Wir konnten, um die noch nicht  involvierten Länder vom Krieg fernzuhalten und, soweit als möglich, die Schmerzen und Leiden Millionen unschuldiger Männer, Frauen und Kindern zu lindern, die wehrlos den Verhältnissen ausgeliefert sind, unter denen sie zu leiden haben, welche unweigerlich der sich stets verbreiternden Schwade von Verwüstung und Tod folgen mussten, geschnitten durch die moderne Kriegsmaschine (Übersetzung von Rafael Ferber*).7

Freilich wäre nicht absehbar gewesen, was eine öffentliche Intervention bewirkt hätte. So hat Saul Friedländer u. a. darauf hingewiesen, dass möglicherweise auch die Vergeltungsaktion auf den Protest der holländischen Bischöfe vom 26. Juli 1941 gegen die Deportation holländischer Juden einen Einfluss «auf die spätere Entscheidung des Papstes zum Stillschweigen» ausgeübt hat.8

Doch hinter diesem «soweit als möglich» von Pius XII. ist wie hinter dem «beinahe» (pressoché) des Schreibens von Maglione ein Fragezeichen zu setzen, das wohl nicht gelöscht werden kann. Heisst es, dass Pius XII. tatsächlich nicht hätte helfen können, oder hätte er doch, wenn auch nur mit Mühe, helfen können?**

Rafael Ferber

 

1 Der Brief wird hier erstmals abgedruckt. Ein weiterführender Bericht erschien unter dem Pseudonym Walter Feuerbach, 55 Monate Dachau. Ein Tatsachenbericht. 1. und 2. Auflage, Luzern 1945, Vorabdruck ohne Namensnennung als Sonderdruck unter dem Titel  «Ich war vier Jahre in Dachau», in: Neue Zürcher Nachrichten 41 (1945), Nr. 57, 8.3. + Nr. 63, 15. 3. Nachdruck unter dem Namen Walter Ferber mit Vorwort von Barbara Distel und Nachwort von  Reinhard Bockhofer: 55 Monate Dachau. Ein Tatsachenbericht, Bremen 1993. Ein kommentierter Nachdruck des Vorabdrucks findet sich in: Haunfelder, B. (Hg.), Der fremde Blick sieht mehr. Schweizer Presse über Deutschland 1945–1949. Eine Dokumentation, Münster 2022, 90–109.

2 Vgl. Zeller, G., La Barque des prêtres, Dachau 1938–1945, Paris 2015, Annexe.

3 Zit. nach Balling, A. / Abeln, R., Speichen am Rad der Zeit – Priester in Dachau, Freiburg im Breisgau 1984, 68.

4 Discorsi e Radiomessaggi di S.S. Pio XII, Bd. 4, Città del Vaticano 1960, 345.

5 Ebd., Übersetzung Rafael Ferber.

6 So Lehnstaedt, S., Der Kern des Holocaust. Bełzec, Sobibór, Treblinka und die Aktion Reinhardt, München 2017, 84–86, Anm. 13, 188.

7 Wartime Correspondence between President Roosevelt and Pope XII, with an Introduction and Explanatory Notes by M. C. Taylor, New York 1947, 89.

8 Vgl. das «Nachwort» von Friedländer, S., Pius XII. und das Dritte Reich. Eine Dokumentation, München 2011, 206–226, insb. 221.

** Der Autor bedankt sich bei Msgr. Marco Grilli, Segretario della Prefettura Archivio Apostolico Vaticano, für die Zustellung des Schreibens von Kardinalstaatssekretär Luigi Maglione vom 20. Januar 1943, bei Msgr. Miroslaw Wachowski, Sotto-Segratrio per i Rapporti con gli Stati für Zugang zum Archivio della Congregazione degli Affari ecclesiastici staordinari und Herrn Dr. Johan Ickx, Direktor dieses Archivs, für die Übermittlung des Schreibens meines Vaters vom Dezember 1942. Den Herren Dr. Bernd Haunfelder, Münster, und Dr. Peter Rohrbacher, Wien, bin ich für die Durchsicht einer früheren Fassung verpflichtet.

 


Rafael Ferber

Prof. em. Dr. phil. Rafael Ferber (Jg. 1950) studierte Philosophie, Gräzistik und Germanistik an den Universitäten Zürich und Freiburg i. Ü. 1979 promovierte er an der Universität Bern und habilitierte 1984 an der Universität Zürich. Er ist Titularprofessor an der Universität Zürich und war von 2000 bis 2015 ordentlicher Professor für Philosophie an der Theologischen Fakultät der Universität Luzern.

 

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